
Simone Wild, Cyril Eberle und Dominik Landolt gehen neue Wege: Sie starten im asiatischen Pendant zum Europacup, dem Far East Cup, und zwar im japanischen Sugadairakoghen. Dort wurden am Dienstag und am Mittwoch je zwei Riesenslaloms für die Frauen und die Männer gefahren. Wild lag im ersten Rennen nach Lauf eins des Riesenslaloms acht Hundertstel vor der Deutschen Jessica Hilzinger. Diese fuhr im zweiten Lauf schneller und gewann schlussendlich mit neun Hundertstel Vorsprung auf Wild. Auch im zweiten Rennen belegte Wild Platz zwei, Francesca Baruzzi (Argentinien) war 20 Hundertstel schneller als sie, Hilzinger wurde dritte. Bei den Männern starteten ebenfalls diverse Athleten mit Weltcup-Erfahrung wie Luke Winters (USA) oder Wililam Hansson (SWE), der beide Rennen gewann. Cyril Eberle belegte in den zwei Riesenslaloms die Plätze 17 und 18, Dominik Landolt wurde 42. und 47.
24.2., Sugadairakoghen (J), FEC RS
2. Simone Wild
18. Cyril Eberle, 47. Dominik Landolt
25.2., Sugadairakoghen (J), FEC RS
2. Simone Wild
17. Cyril Eberle, 42. Dominik Landolt